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Von Mannstein „Luther und die Avantgarde“ Visual

Hat der Reformator den Teufel wirklich mit dem Tintenfass bekämpft?

Die Legende erzählt, dass Martin Luther gezielt nach dem Diabolus geworfen hat.

Für das  Reformationsjubiläum 2017 entwarf von Mannstein nach einer Kunstaktion von Bazon Brock den Tintenklecks als zentrales Visual der Ausstellung „Luther und die Avantgarde“, in der internationale Gegenwartskunst auf das „geistige Modell“ Luther trifft. Ausstellungsort ist u.a. das ehemalige Gefängnis in Wittenberg, das eigens für die Ausstellung in Stand gesetzt und öffentlich zugänglich gemacht wird.

Veranstalter ist die Stiftung für Kunst und Kultur, Bonn in Kooperation mit dem Reformationsjubiläum 2017 e.V.

Gezeigt werden ca. 60 internationale Künstlerinnen und Künstler, die sich mit impulsgebenden Gedanken der Reformation auseinandersetzen.

Gezeigt werden u.a. Arbeiten von Eija-Liisa Ahtila, Ólafur Elíasson, Ayşe Erkmen, Isa Genzken, Pascale Marthine Tayou, Günther Uecker, Ai Weiwei, Erwin Wurm und Zhang Peili. Die Ausstellung findet vom 19. Mai bis 17. September 2017 statt.